Samstag, 27. April 2013

Rezension zum E-Book: Die Legenden der Weltentaucher - Der Aufbruch

Hallo, ihr Lieben!

Premiere, Premiere! Heute veröffentliche ich meine erste Rezension. Es handelt sich beim gelesenen Buch nicht etwa um einen Bestseller oder um ein durch die Medien unterstütztes Werk. Nein, "Die Legenden der Weltentaucher- Der Aufbruch" stammt aus den Federn (oder eher gesagt aus der Tastatur) von Hilke- Gesa Bußmann. Eine sehr sympathische und schreibwütige junge Autorin, die auf eigene Faust ihre E-Books veröffentlicht.

Ich werde meine Rezensionen nicht, wie bei anderen Buchbloggern gewohnt, mit Sternen, Törtchen, etc. bewerten, sondern einen Reintext schreiben, damit jeder sich sein eigenes Bild machen kann, ohne von einer konkreten "Punktzahl" beeinflusst zu werden.

Zur Geschichte (Kurzbeschreibung von Amazon.de):
"Die Schriftrollen waren längst vergessen, der Trank galt über Jahrtausende als nicht braubar ... Und doch setzt er sich genau dieses Ziel!

Acadius ist Lehrling an der örtlichen Universität. Die Alchemie ist für ihn viel mehr als nur ein Studienfach – sie ist seine Berufung. Eines Tages gelangen ein paar alte Schriftrollen in seinen Besitz und was er dort liest, übersteigt seine Vorstellungskraft: Ist es vielleicht doch möglich, in die alte Welt zurückzukehren? Verzweifelt begibt er sich auf die Suche nach den Zutaten, um das Geheimnis zu lüften. Doch er kann nicht allen an der Universität trauen und so steht nichts Geringeres als sein Leben auf dem Spiel ..."

 (Zitat Ende)

Ja, diese Kurzbeschreibung trifft den Kern der Geschichte. Allerdings gibt es noch viel mehr dazu zu sagen:
Obwohl die Zusammenfassung sehr klar erscheint, so fiel mir zu Beginn bis hin zur Mitte der Geschichte das Erfassen des roten Fadens schwer. Da die Erzählung von Anfang an sehr auf Acadius fixiert ist und man wenig Hintergrundwissen erlangt, z.B. über die Welt, die Gesellschaften etc.,  schimmert erst nach und nach das Ziel durch, auf das das Buch hinarbeitet. Ich bin eine Person, die ein Buch auch mehrmals lesen kann, daher fällt es mir persönlich nicht schwer, einer Erzählung genüsslich und geduldig zu folgen. Ist man allerdings eine ungeduldige Person, muss man diese Geduld eben eventuell mal üben! :D
Der Schreibstil hat mich nicht ganz überzeugt, insbesondere eine Sache hat mich von Anfang an sehr gestört. Die Autorin neigt zu durch Kommata getrennte Hauptsätze, die mich jedes Mal aus dem Lesefluss geworfen haben. Bsp: "Zärtlich strich er mit den Fingerspitzen darüber, liebte das Gefühl."/ "(...), ihr Inhalt fraß sich in das Leder hinein, hinterließ unvergessliche Spuren." So und ähnlich ging das voran und mir fehlten einfache Worte wie "und, denn, aber", um diese Sätze irgendwie zu verbinden. 
Auch ein paar unlogische Dinge ließen mich stutzen, die ich hier aber nicht erwähnen werde. Ich vermute nämlich, dass ich selbst als Schreiberling die Dinge ganz anders betrachte als "normale" Leser. Ich gucke einfach "viel zu genau hin". Vielleicht fallen solche Dinge auch nur mir auf.
Aber natürlich gibt es nicht nur Meckereien! :-)
Ein großer Pluspunkt ist, dass ich trotz meiner Pingeligkeit unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Eine gute Idee und ihre genauso gute Erzählung machen bei mir schon die halbe Miete. Und dieser Auftakt der Reihe "Weltentaucher" macht definitiv Lust auf mehr. Wo es sich am Anfang etwas geschleppt hat, wurde es am Ende rausgerissen. Ich habe mich mit dem Lesen beeilt, weil ich so neugierig darauf war, was da noch kommt. Und ich wurde auch beim Text überrascht: gegen Ende hin nahm die Qualität des Schreibstils auch enorm zu und das Lesen machte mir richtig Spaß! Der Text ist sehr leicht zu lesen und abgesehen von oben genannten Problemchen ist in Bußmanns Buch ein wunderbarer Lesefluss zu finden. Sie schreibt detailreich und genau, sodass man sich praktisch mit Acadius durch diese Geschichte durchschlägt und alles sieht, alles fühlt und riecht, was auch Acadius erlebt. Letztendlich habe ich es doch schneller verschlungen, als erwartet.

Fazit:
Die Legenden der Weltentaucher- Der Aufbruch
Ein guter Auftakt mit Kinderkrankheiten, allerdings hat sich der Kauf für mich gelohnt. Zwar habe ich hier und da einige Dinge zu bemängeln, aber durch die stetige Steigerung in Handlung und Sprachqualität innerhalb dieses ersten Buches, bin ich überzeugt, dass die Autorin noch sehr gute Werke hinlegen wird. Die Geschichte ist spannend und der Protagonist nicht der typische Held, sondern ein rebellischer "Streber", wenn das funktioniert ;-)
Ich für meinen Teil habe auch beschlossen, die folgenden Bücher zu kaufen, denn man bekommt hier für wenig Geld eine interessante Erzählung. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.


Zum Buch:
Ich habe das E-Book auf neobook.de für 2,99€ erworben, es ist aber auch auf amazon.de fürs kindle zu haben.
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Update! Nun auch als Printbuch erhältlich!! Hier klicken!
 

Sonntag, 14. April 2013

Ich darf mich Autor nennen!

Hallo, ihr Lieben!

Wow, tut mir leid, dass ich so lange nichts mehr gepostet habe. Ich habe meinen armen Laptop die ganze Zeit mit meinem Tablet betrogen- doch nun kehre ich reumütig zu ihm zurück, denn nicht alles kann auf dem Tab geschrieben und gemacht werden.

Heute gibt es nur einen kurzen Post. Eine gute Nachricht! 

Ich darf mich ab jetzt Autor nennen! Woohoo!
Ihr erinnert euch vielleicht noch an diese Ausschreibung, an der ich teilgenommen habe. Rund 320 Bewerber, die mit ihren "Autorenträumen" in die Anthologie wollten. Rund 50 haben es geschafft- und ich gehöre dazu! Mein erster Erfolg und ich freue mich riesig!

Danke an alle, die mich unterstützt haben! Eine Millionen Dankes und Herzchen für alle (haha, wie kitschig).

Hier die Shortlist mit den Gewinnern. Ich gratuliere allen Mitgewinnern!! :D

Das Mango

P.S. Bald kommt meine erste Rezension zu meinem ersten E-Book. Ihr dürft gespannt sein, denn es ist keine Geschichte, die jeder bereits kennt. Wie gesagt, ich unterstütze Neulinge der Autorenwelt!

Und MrsKreativlos hat einen großen Fortschritt in ihrer Geschichte "Blindes Herz" gemacht. Ich bin für diese Story ihr Betaleser und muss gestehen: ich habe nie viel zu beanstanden. Ihre Finger und Gehirn schreiben im Einklang. Das wunderbare, spritzig, witzige und doch romantische Ergebnis hier: *klick*

Mittwoch, 20. März 2013

Bericht zur Leipziger Buchmesse :-)

Hallo, ihr Lieben!

Dieses Jahr war ich das erste Mal auf der Leipziger Buchmesse *Yuhu!*

Ich möchte nur einen kurzen Bericht abgeben, wie meine Eindrücke waren, denn ich denke viele Leser haben bereits eine Menge anderer Berichte gelesen. 

Wann war ich da?

Ich bin am 14.03. früh mit dem Bus los und blieb bis zum 17.03. Nachmittag. Donnerstag und Sonntag nutzte ich für mich, um Leipzig zu sehen und Freitag und Samstag waren Messetage.
Übernachtet habe ich in einem bereits im November gebuchten Hotel nahe des Messegeländes.

Wie war mein Eindruck?

Leipzig:
Hach, ja... Was soll ich als Großstadtmensch sagen? Ich bin U-Bahnen, S-Bahnen und Busse gewohnt, die in Minutentakten fahren. In meiner Stadt ist es ungewöhnlich, jemals länger als eine halbe Stunde irgendwohin zu benötigen, ob nun vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt oder von Ost nach West. Und in Leipzig, so kam es mir vor, brauchte ich MINDESTENS eine halbe Stunde überall hin. Ich will mich nicht beschweren. Wahrscheinlich bin ich ein verwöhntes Großstadtkind :-) Wäre das grausige Schneewetter nicht gewesen, so wäre es sicher sogar ein sehr schöner Aufenthalt gewesen, denn die Straßen sind ruhig und der Weg vom Hotel zur Buchmesse war entspannend und regte sehr zum Nachdenken über Gott und die Welt an :D
Sehenswert ist mit Sicherheit das Zentrum der Stadt- und das Highligt überhaupt für mich war die Bücherhandlung Ludwig in den Promenaden am Hauptbahnhof. Aber seht selbst:


Der Eingang allein lädt schon ein, es sich hier gemütlich zu machen, zu stöbern und zu lesen...


 ....doch das kleine Cafe, das im hinteren Teil liegt, lässt einen gar nicht mehr gehen. Hier habe ich am Tag meiner Abreise noch drei Stunden gesessen, mit Kaffee, Brötchen und einem cremigen Schokomuffin...



Diese Buchhandlung spielt für mich aber noch eine tragende Rolle in meinem jungen Leben als angehender Autor (*gg*), da ich hier meinen absoluten Lieblingsautor und mein Idol Peter v. Brett getroffen habe. Am Samstagabend war hier eine Lesung, nach der die Fans und Zuhörer die Chance hatten, dem Autor Fragen zu stellen. Dazu allerdings später mehr.

Zur Messe:
Kurz zusammengefasst: voll, teuer, aber sehr interessant. Ich war am Freitag auf der Messe unterwegs, um zu stöbern. Mein Ziel war es eigentlich, mich über Verlage zu informieren und  bei den autoren@Leipzig- Themen zuzuhören, denn ich bin eigentlich nicht so sehr als Leser sondern als Schreiber hingegangen. Mein Plan ging zu Bruch, als eine Freundin noch vorbeischaute. Da habe ich doch lieber mit ihr Halle 2 unsicher gemacht, als die Lesungen zu besuchen. Cosplayer, Cosplayer, Cosplayer überall! Ich fand das sehr amüsant, zumal ich früher ein großer Mangafan war :-) Außerdem war ich auf der Fantasyinsel, wo ich nach wunderbaren neuen Welten gesucht habe :-) Leider kamen aus meinem Portemonnaie nur Motten und eine Büroklammer, weswegen ich den Kauf auf die nächsten Monate verschieben musste...

Am Samstag fand die 1.Leipziger Autorenrunde statt, bei der man sich vorab eintragen musste, um Eintritt zu bekommen. [Genauere Informationen dazu findet ihr hier.] Was lässt sich dazu sagen? Die Autorenrunde hatte ein interessantes Konzept. 3x10 Experten/Themenführer (Autoren, Agenten, Journalisten etc) saßen an ihren Tischen und hatten jeder ein Thema, das sie vorstellten. Die Teilnehmer der Runden konnten sich zu Beginn einen Tisch aussuchen und nach der Vorstellung des Themas eine lockere Diskussionsrunde starten. Es war interessant, keine Frage. Ich habe die Vorträge und Diskussionen sehr genossen und mit Sicherheit auch einiges an Erfahrung mitgenommen, aber vieles war mir dann doch schon bekannt. Vielleicht habe ich mich einfach an die falschen Tische gesetzt? Ich sage es ungern, aber ich durchlaufe momentan eine Krise, wie ich sie bisher noch nicht hatte. Mein Kopf tut nicht, was er soll, meine Fantasie und mein Schreiber-Handwerk scheinen gemeinsam in die Karibik durchgebrannt zu sein. Ich hatte mir erhofft, dass ich etwas von meinem früheren Schreiber-Kampfgeist wieder erlangen würde, wenn ich auf andere Autoren und Gleichgesinnte treffe. Leider ging ich enttäuscht aus der Autorenrunde...
Trotzdem ein paar Bilder vom Samstag. Und JA, ich habe das Foto mit meinem Namen retuschiert, man mag es kaum bemerken, so professionell ist es gemacht worden. Hehe ;-)

 Cosplayer- Versammlung am Eingang...


 Der Schein trügt, es war nicht so leer, wie es im unteren Bild aussieht...

DANN am Samstagabend gab es ja noch die erwähnte Lesung im Ludwig. Gerne möchte ich etwas darüber erzählen.
Peter v. Brett, Autor des Dämonen-Zirkels (bisher erschienen: Das Lied der Dunkelheit, Das Flüstern der Nacht und Die Flammen der Dämmerung), war in Leipzig. Wuhu! Ich habe natürlich Autogramme gesammelt und beim Interview zwischen Fans und Autor noch dabeigesessen. Jeder passionierte Leser kann sich das Gefühl vorstellen, seinem Lieblingsautor gegenüber zu sitzen und ihm zuzuhören, während er über die fantastischen Welten spricht, die er uns so lange nahe gebracht hat. Er war supernett und witzig und so total cool, dass ich ihn nur mit großen Augen angestarrt habe und versuchte, seine Autorenaura zu stehlen. ;-)
Und als ich da raus bin, fühlte ich mich deutlich "geretteter", als nach der Autorenrunde. Mir wurde klar, was mir entfallen war und  wo ich auf meiner Strecke zur Erfüllung meines Traumes das Ziel aus den Augen verloren hatte. Diesem Autor nur eine Stunde zuzuhören, hatte mir mehr gebracht, als sechs Stunden bei der Autorenrunde zu sitzen. Ich möchte nichts falsches sagen: die Autorenrunde IST interessant und ein toller Ort, um Neues zu lernen. Für mich persönlich aber war das Treffen mit Brett Gold wert. :-)

Hier die Bilder:
Das war noch auf der Messe, wo er am Nachmittag bereits gelesen hatte...
 ...und seine Zuhörer und Fans :-) Leider war ich zu spät da und konnte nur noch Autogramme absahnen.
 Und hier nochmal im Ludwig. :-)

FAZIT:
Für Buchblogger, Leseratten und Cosplayer ist die Leipziger Buchmesse ein toller Ort, um den Horizont zu erweitern. Sie bietet viele Interessante Stände (ich war mal so frei, die hier einfach auszulassen, da ich nicht viel drüber sagen kann) und Eindrücke. Allerdings würde ich das nächste Mal höchstens einen Tag dort verbringen und nicht noch einmal in Leipzig übernachten. X-)

Danke für die Aufmerksamkeit. Ich bitte um Verzeihung für diese Zusammenfassung- heute fühle ich mich irgendwie verkatert, obwohl ich meine Finger stets vom Alkohol lasse XD

Das Mango wünscht einen wunderbaren Abend.

Sonntag, 10. März 2013

Frust, Frust, Frust!

Hallo, ihr Lieben...

...ihr könnt diesen Post getrost ignorieren. Oder ihn lesen, wenn ihr Muße habt. Was quält mich nur so sehr? Ich habe ein Kreatief. Mein Gehirn ist wie gelähmt, ich kann nichts lesen und im Kopf behalten, noch bringe ich nützliche Seiten zu Papier. Und das obwohl ich zwei *hüstel* Superprojekte am Laufen habe -.- 
Kennt ihr diese Phasen. Ist mein Schreiberling-Ich so gelähmt wie momentan, fühle ich mich gleich deprimiert und niedergeschlagen -.-' Mann, bin ich ein Jammerlappen. Ich leg mich mal hin und versuche, verrückte Träume zu haben.

P.S: Morgen kommen zwei wunderbare Bücher in meine Bücherfamilie: Flammen der Dämmerung von Peter v. Brett und Der König der Dunkelheit von Mark Lawrence. Tut mir leid, ich will eigentlich keine Anglizismen hier im Blog verwenden, aber diese Bücherkombination ist pure awesomeness!! (>.o) Ich merke, ich bin müde, ich werde schon ganz bekloppt...

Gute Nacht! 
Das Mango

Dienstag, 5. März 2013

Immer her damit!

Hallo, ihr Lieben!

Wie ist es euch ergangen in den letzten Tagen? Mir kommt es vor, als hätte ich eine Ewigkeit nichts mehr gepostet. Bei den vielen Posts, die ich schon gemacht hab *gg* Der Grund dafür ist einfach: ich arbeite privat einfach 'ne Menge und will in der Freizeit, die mir bleibt natürlich mit meinen Lieben sein, anstatt wie gebannt an meinem Laptop herum zu tippen. Heute, kurz vor Mitternacht, wie gewohnt, habe ich endlich etwas Zeit gefunden.

Mein heutiges Anliegen: AUTOREN WERBEN

Wie bereits erwähnt, möchte ich gerne Hobbyautoren/Jungautoren unterstützen. Ich suche Menschen, die ihre Geschichten auf ihren Internetseiten veröffentlichen oder erst ganz, ganz frisch dabei sind (bsp. Indie-Autoren), welche die einfach nur für sich schreiben und gerne eine Kritik haben wollen. Fast jeder Schreiberling ist mir willkommen.

Was tue ich mit diesen Autoren?

Ich möchte betonen, dass ich hier WERBUNG für die Autoren machen will. Das heißt jetzt nicht, dass ich Kohle kassieren will, sondern dass ich möglichst solche Werke nehme, die mich auch überzeugen. :-) Ihre Werke müssen nicht meinem Lieblings- Genre entsprechen, sondern nur annehmbar, also nicht komplett daneben sein X-)
Ich werde mich mit jedem Autor auseinandersetzen und mit ihm abklären, ob ich seine Werke oder Internetseiten vorstellen werde, damit niemand sich hintergangen fühlt. Die Autoren stelle ich dann hier mit einem Post vor. Etwas über den Autor selbst, seine Werke und, wenn vorhanden, seine Seite. Somit wird man auf dieser Seite in Zukunft hoffentlich viele Autoren finden, die auf dem Weg nach ganz oben sind.

Desweiteren:

...lese ich auch gerne beta, wenn jemand Interesse hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich manchmal sehr hart kritisiere, allerdings bin ich immer darauf bedacht, weder den Stil, noch den Inhalt eines Werkes zu verunstalten, es sei denn es gäbe inhaltliche Widersprüche- dann greife ich ein ;-)
Viele Hobbyautoren sind verunsichert darüber, ob sie schreiben können oder nicht, da sie abgesehen von Familie und Freunden keine richtige Kritik bekommen. Oftmals gelangen sie an den Punkt, an dem sie an sich zweifeln. Ich möchte eine kleine Community aus Jungautoren zusammenführen, die sich untereinander Mut macht und mit konstruktiver Kritik und natürlich auch eigener Kritikfähigkeit ihren Schreibstil nach und nach verbessert.

Wer Interesse hat, kann mir gerne eine Anfrage schicken.

Einen wunderbaren Abend noch euch allen! Ich werd mich jetzt erstmal selbst an mein kleines unfertiges Werk setzen, mit Zimtcornflakes und meiner warmen, kuscheligen Decke.

Das Mango